St. Martin 2025 im Rückspiegel

St. Martin 2025 im Rückspiegel

In der Presseberichterstattung war viel zu lesen von den mannigfaltigen Herausforderungen, die die Organisatoren der Martinszüge zu bewältigen haben. Hut ab vor allen, die auch in diesem Jahr dafür gesorgt haben, dass die St. Martinstradition leben kann! Die Botschaft ist zeitlos. Der große Zuspruch zeigt, wie sehr sie unverändert anspricht. Eine von Nächstenliebe geprägte Haltung feiern und sie sich zum Vorbild nehmen, das ist ein wohltuendes Kontrastprogramm zu vielen Erfahrungen, die wir machen. Vom Alltag bis zur großen Politik. „Lasst Euch nicht verhärten, in dieser harten Zeit“, so besang es einst Wolf Biermann. Das trifft es auf den Punkt.
St. Martin ist ein volkstümliches Fest. Die damit verbundenen Traditionen lieben wir, von den fantasievollen Martinslaternen über den Weckmann bis natürlich zur Musik. Wir freuen uns, dass wir unseren Beitrag leisten konnten, in dem wir zwölf Martinszüge musikalisch unterstützt haben.
Die Organisation auch auf unserer Seite ist nicht zu unterschätzen. Vielen Dank an Klaus, der den Kontakt zu den Bürgervereinen pflegt und die – manchmal bis zur letzten Minute - Absprachen trifft, die einen reibungslosen Ablauf garantieren. Vielen Dank an Frank, Jonas und Thorsten, die mit ihrer Trompete den Taktstock geführt und die Gruppeneinteilungen vorgenommen haben. Schließlich wollen wir mit unseren mehrstimmigen Arrangements einen ausgewogenen Klang erreichen. Die Uhrzeiten, zu denen die Martinszüge starten, sind eine Herausforderung für alle Berufstätigen. Einige haben auch einen längeren Anfahrtsweg, dazu der Berufsverkehr. Vielen Dank an alle, die keine Mühe gescheut haben, um dabei sein zu können.
Apropos „keine Mühe gescheut“: Besonders erwähnt werden soll hier noch Christoph: Ihm ist nämlich kein Weg zu weit: Vorbildlich, mit dem Fahrrad hat er 100 km zurückgelegt, um zu den Zügen und wieder nach Hause zu kommen. Chapeau!

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