Dirigent

Ich bin 1972 geboren und arbeite als Pädagoge am Gymnasium Adolfinum in Moers mit den Fächern Chemie, Physik und Informatik. Ich bin glücklich verheiratet und habe zwei Kinder im schulpflichtigen Alter. Neben meiner Familie und meiner beruflichen Tätigkeit nimmt die Musik einen wichtigen Platz in meinem Leben ein.

Andreas.Lind@pfarrblaeserststephan.de

Qualifikation und Ausbildung

Klarinetten- und Saxophon-Instrumentalunterricht seit dem 9. Lebensjahr an den Instrumenten Saxophon und Klarinette bei Prof. M. Raikowski, V. Kempkens und  S. Pfeifer (Bundeswehr)

  • Ausbildung zum Registerführer im Blasorchester 1998 Qualifikation C1 – LandesMusikAkademie NRW
  • Ausbildung zum Ausbilder im Blasorchester 1999 Qualifikation C2 – LandesMusikAkademie NRW
  • Ausbildung zum Dirigenten im Blasorchester 2000 Qualifikation C3 – LandesMusikAkademie NRW

Musikalischer Werdegang

ab 2020

Musikalischer Leiter / Sinfonisches Blasorchester Pfarrbläser St. Stephan (Mittelstufenorchester)

2000 – 2019

Stellv. Musikalischer Leiter / Sinfonisches Blasorchester der Böhler AG, Düsseldorf (Ober- bis Höchststufenorchester)

1998 – 2019

Solo-Klarinettist und Saxophonist / Sinfonisches BO der Böhler AG, Düsseldorf (Oberstufenorchester)

2000 – 2003

Ausbilder im Klarinettenbereich / Musikverein Lyra 1926, Wachtendonk

1995 – 1999

Klarinettist / BO Brass in Concert, Mönchengladbach

1995 – 1997

Klarinettist / BO der Stadtwerke Krefeld (SWK)

1988 – 1994

Tenorsaxophonist / BO TV Jahn Bockum, Krefeld

1981– 2000

Instrumentalunterricht am Saxophon und an der Klarinette bei unterschiedlichen Dozentinnen und Dozenten

Kommunikation

Ich pflege eine klare und direkte Kommunikation, mit einer schnellen Auffassungsgabe und einem guten Verständnis für die Interessen und Probleme meines Gegenübers. Meine eigenen Vorstellungen kann ich klar darstellen.
Als langjähriger Registerführer (Klarinette) und stellvertr. musikalischer Leiter konnte ich so eine hohe Transparenz in Entscheidungsprozessen erreichen und somit die höhere Zufriedenheit im Register und im gesamten Orchester erzielen.

Perspektiven – Was mir wichtig ist

Bei der langfristigen Planung von Orchesterarbeit richtet sich mein Augenmerk nicht nur auf die Steigerung des individuellen Spielniveaus jedes Orchestermitglieds, sondern auch auf die Schulung der Fähigkeit des „Aufeinanderhörens“, um so eine ausgewogene Soundbalance zu erreichen. Das Erarbeiten von Konzertprogrammen muss nach meinem Dafürhalten mit den Musikerinnen und Musikern gemeinsam erfolgen, da so die Akzeptanz der zu erarbeitenden Orchesterliteratur bei allen Beteiligten steigt. Dabei kann das Genre über sinfonische Originalwerke, Bearbeitungen bis hin zur Brauchtumsmusik (Marsch & Polka) breit gefächert sein. Es bleibt aber immer abzuwägen, für wen man musiziert.